chi la storia-Meierhofer

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die Zeit zwischen dem 19 und 20 Jahrhundert war, in der Region um die Nord Italienischen Seen, gekennzeichnet vom Entstehen großer Industrien, wobei der Textil Industrie eine Haupt Rolle zu fiel. Der Bedarf an Arbeitern zog auch viele Kräfte aus der nahen Schweiz an.
Im Zuge dieser Entwicklung ließ sich auch Enrico Meierhofer am Lago Maggiore nieder und gründete die Zwirnerei.
Geboren in Weiach (Kanton Zürich) 1877 wurde er 1900 nach Selasca (Ghiffa) als Direktor von Pio Molinari berufen, einer Tochter der Oetiker Spinnereien (im lokalen Markt bekannt als Baumwoll Spinnerei)
An dieser Stelle trug er entscheidend zu bedeutenden technischen Verbesserungen bei und schöpfte dabei aus einem reichen Erfahrungs-Schatz, den er in den Jahren bei "Reiter & Co Glattfelden","Ryhiner & Co in Basel" und "Beibè in Turgi" aufgebaut hatte.
Er hatte jedoch immer die Soziale Komponente und das Wohl seiner Angestellten im Blick - schuf in dieser Zeit eine Ferien Heim in Susello, das dann über 50 Jahre hinweg unzähligen Angehörigen der Fabrik als Urlaubs und Erholungs-Ort dienen konnte.

1924 gründete er selber in Susello eine moderne Produktionsstädte für Baumwoll-Zwirne im mittleren und feinen Nummern Bereich. Dazu kamen bald auch naheliegende Erweiterungen wie "gasieren" und "spulen" der Garne. So entwickelte sich rasch ein wichtiger weiterer Arbeitszweig in der Region. Honoriert wurden die Erfolge durch den damaligen König von Italien,Vittorio Emanuele III, der Enrico Meierhofer mit einer Ehren Medaille auszeichnete.

1943, als Folge des anhaltenden Kriegs und dem Mangel an Rohware, wurde die Produktion bis zum Ende des Kriegs eingestellt.

1946 trat sein Sohn Emanuel in die Firma ein. Nach dem unerwarteten Tod Enricos musste Emanuel schon ein Jahr später die Firmenleitung übernehmen.

In den frühen 50gern erweiterte er die Firma mehrmals, um  den wachsenden Bedarf an hochwertigen Baumwolle Qualitäten folgen zu können. Seine größte Aufmerksamkeit galt in dieser Zeit der Zusammenarbeit mit innovativen Maschinen Herstellern wie Hamel, Savio und Mettler. Hier wurde viel entwickelt und investiert.
So entwickelte sich der Name "Meierhofer" als Markenzeichen für hochwertige, gasierte Ring Garne im feinen Titer Bereich. Haupt Einsatz Bereich waren Webereien für hochwertige Hemden Stoffe.

Mit dem Eintritt von Enrico Meierhofer junior und seinem Bruder Adriano 1978 und 1980 ging die Firma in die Hände der 3 Generation.
Die beiden Brüder realisierten bald, dass der Markt zunehmend mehr nach innovativen Produkten verlangte, nicht nur was optische Effekte anbelangtet sondern auch im Bereich der textilen Wahrnehmung auf der Haut. In dieser Hinsicht wurden viele Entwicklungen unternommen, um die Vorteile der neuen synthetischen Fasern mit denen der Baumwolle zu verschmelzen.
Zur Jahrtausend Wende wurde die Produktion nochmals erweitert und heute füllen die modernen Maschinen 7500 m2, ersetzen die alten, unwirtschaftlichen Maschinen der Vergangenheit und sorgen für eine sehr gute und gleichmäßige Qualität. Besonders die neue Gasierung und die Ausstattung der Spülerei mit elektronischen Reinigern und Messgeräten sind hier maßgeblich beteiligt.

Heute präsentiert sich Fa. Meierhofer als Anlaufstelle für Kunden höchster Ansprüche und es ist uns gut gelungen die traditionelle Baumwolle zu einem "high-tech" Produkt weiter zu entwickeln, häufig in Kombination mit Fasern wie Wolle, Leinen, Stretch, Feinkapillariger Synthetischer Fasern, oder auch mit technischen Fäden wie "Stahl" (Aisi 316L) und Schmelzfasern.